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@RocketRene
Created February 11, 2026 00:50
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Norwegen-Trip – März 2025
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Marvin und René planen im März spontan einen Roadtrip nach Nordnorwegen.
Ziel: Polarlichter sehen. Mit dem Auto hoch, zelten, spontan unterwegs sein.
Kein fester Plan, keine feste Route, einfach losfahren.
Jeder, der diesen Link bekommen hat, ist eingeladen.
Hier steht ehrlich, wie das wird, damit jeder weiß, worauf er sich einlässt.
Wohin geht's
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Richtung Tromsø, Nordnorwegen. Eine Stadt auf 69° Nord, mitten in der
Arktis, umgeben von Fjorden und Bergen. Von dort aus hat man im März
sehr gute Chancen auf Polarlichter. Aktuell sind wir nah am solaren
Maximum, das heißt die Aktivität ist besonders hoch.
Tromsø auf der Karte: https://maps.app.goo.gl/uG825HAYv3dK197X6
Mehr über Tromsø: https://en.wikipedia.org/wiki/Tromsø
Von Deutschland aus sind das ca. 2.500–2.800 km, also zwei bis drei Tage
Fahrt pro Strecke. Wahrscheinlich geht's über Dänemark, vielleicht mit
Fähre ab Rostock nach Schweden, dann hoch. Unterwegs kann man Städte wie
Kopenhagen mitnehmen. Alles spontan.
Wie der Trip aussieht
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Tagsüber wird Auto gefahren. Viel Auto. Quatschen, Mucke hören, anhalten
wo's geil aussieht, mal eine Stadt anschauen. Abends Zelt aufbauen, Feuer
machen, was kochen und chillen. Und dann wird draußen geschlafen. Im Zelt.
In Norwegen. Im März.
Wie kalt wird es wirklich
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Nicht so schlimm wie man denkt, aber auch kein Spaß:
Tromsø im März hat tagsüber durchschnittlich 0 bis 3 °C, nachts
ca. -2 bis -5 °C. Es wird im Laufe des Monats merklich milder. Anfang
März ist kälter, Ende März schon fast erträglich.
Aber: Extreme der letzten Jahre lagen bei bis zu -14 °C nachts und bis
zu +9 °C tagsüber. Man muss auf alles vorbereitet sein.
Das ist kein Komforturlaub mit Hotel und Frühstücksbuffet. Man schläft
im Zelt bei Minusgraden. Tagsüber ist man viel draußen und im Auto. Das
muss man wollen. Aber es ist machbar – Leute machen das, es ist nichts
Verrücktes. Man muss nur richtig angezogen sein.
Was jeder braucht
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Ordentliche Wärmekleidung:
- Thermounterwäsche (lange Unterhose, Langarmshirt)
- Warme Socken (am besten Wolle)
- Dicke Winterjacke
- Mütze, Handschuhe, Schal
- Wechselgarnitur für die Wärmeschicht
- Gefütterte Winterschuhe/-stiefel
- Wärmepackungen für Hände und Füße sind Gold wert, wenn man abends
lange draußen steht und Polarlichter guckt
Schlafsack und Isomatte: Hier muss noch geklärt werden, was genau
gebraucht wird und wie das am besten organisiert wird. Marvin und René
kümmern sich darum und geben Bescheid, sobald das steht. Bei den
Temperaturen braucht man einen Schlafsack, der mindestens bis -10 °C
Komforttemperatur runtergeht – besser mehr. Isomatten kann man notfalls
schichten. Das wird noch durchgerechnet.
Wie die Orga läuft
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Niemand muss sich selber um die Ausrüstung kümmern. Marvin und René
organisieren das zentral. Es wird eine Sammelbestellung bei AliExpress
zusammengestellt – Thermounterhosen, Thermoshirts, warme Socken, was halt
jeder braucht. Die beiden checken für jeden einzeln, dass die Basics
stehen. Einfach Größen durchgeben und den eigenen Anteil zahlen, der Rest
wird geregelt.
Marvin hat außerdem schon einiges an Camping-Zeug: großes Zelt, Gaskocher
mit zwei Kochfeldern. Essen wird günstig aus Deutschland mitgenommen.
Das wird kein teurer Trip. Sprit, Essen, Ausrüstung – alles wird so
günstig wie möglich gehalten.
Zeitdruck
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AliExpress braucht ungefähr zwei Wochen Lieferzeit. Die Bestellung muss
also bald raus. Wer dabei sein will, muss sich in den nächsten zwei bis
drei Tagen festlegen. Dann kann bestellt und alles rechtzeitig
klargemacht werden.
Letzte Worte
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Das hier ist eine einmalige Sache. Polarlichter in Nordnorwegen, spontaner
Roadtrip mit Leuten die Bock haben. Wann macht man so was nochmal.
Wer sagt, passt nicht oder ist mir zu kalt – alles gut, null Stress.
Aber wer sich das vorstellen kann: traut euch. Wir bekommen das hin.
Bescheid geben an Marvin oder René.
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